21. Juli
Erinnern. Sichtbar machen. Menschen würdigen.
Verändern, um Leben zu retten!
Intro-Video · ca. 5 Min
Die Zahl der drogenbedingten Todesfälle erinnert uns jedes Jahr daran, dass Unterstützung, Gesundheitsversorgung und gesellschaftliche Teilhabe lebenswichtig sind.
Mit den folgenden Beiträgen möchten wir Perspektiven sichtbar machen, die im Alltag oft überhört werden.
Stimmen der Mitarbeiter*innen
Zunächst kommen einige Mitarbeiter*innen der Plan B gGmbH (Jugend-, Sucht- und Lebenshilfen) zu Wort. Fachkräfte begleiten Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen – oft über Jahre hinweg. Sie erleben Herausforderungen, Erfolge, aber auch Verluste aus nächster Nähe.
Hier teilen sie ihre Gedanken, Erfahrungen aus der Praxis und Wünsche für einen respektvollen Umgang mit drogengebrauchenden Menschen. Zudem werden Forderungen an Politik und Zivilgesellschaft genannt.
Erinnerung ist ein Auftrag für die Zukunft.
Stimmen der Klient*innen
In den folgenden Audiobeiträgen teilen Menschen mit eigener Konsumerfahrung ihre Gedanken zum Gedenktag, zu Verlust, Erinnerung und dazu, was sie sich von unserer Gesellschaft wünschen.
Erfahrungen, die gehört werden sollten.
2150 verstorbene Personen im Jahr 2025.
Wir erinnern. An Menschen, die wir verloren haben.
An Geschichten, Träume und Leben.
Wir setzen uns dafür ein, dass weniger Menschen durch Ausgrenzung, Stigmatisierung und fehlende Unterstützung an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
Drogengebrauchende sind ein Teil unserer Gesellschaft.